Stadt-Pate Gerhard Engeser
Herr Engeser, was begeistert Sie an dem Projekt „Wir helfen Afrika"?
Es ist die Kombination mehrerer Aspekte, die mich an „Wir helfen Afrika" begeistert. Wir können mit dem gesammelten Geld sowohl konkret helfen, also die Operation eines schwer kranken Kindes finanzieren, als auch mit dem über 8.000 EUR übersteigenden Betrag die örtlichen Afrika-Initiativen unterstützen und in den Blickpunkt rücken. Für mindestens genauso wichtig halte ich die über das Jahr 2010 hinausgehende Wirkung. Wir können auf die sozialen, wirtschaftlichen und politischen Probleme Afrikas aufmerksam machen, das öffentliche Bewusstsein für den Kontinent sensibilisieren sowie nachhaltige Hilfen anstoßen. 32 Städte in Baden-Württemberg werden sich daran beteiligen. Das Projekt ist übergreifend unter Mitwirkung vieler Sponsoren und prominenter Persönlichkeiten hervorragend organisiert und wird dadurch nicht nur in Schramberg über die Medien in aller Munde sein. Ich bin davon überzeugt, dass wir viele Vereine, Gruppen und Einzelpersonen dazu gewinnen werden, bei „Schramberger helfen Afrika" mitzumachen.
Herr Engeser, woher kam Ihre Bereitschaft, sich als Stadtpate zu engagieren?
Mich hat die Konzeption des Projekts „Wir helfen Afrika" sehr schnell überzeugt. Es ist eine einmalige Chance, die Fußball-Begeisterung im Jahr 2010 dazu zu nutzen, auf die Probleme des Kontinents Afrika aufmerksam zu machen und auch konkret zu helfen. Ich bin mir sicher, dass das Projekt auch der Beginn vieler nachhaltiger Hilfsaktionen sein wird. Je mehr ich von Afrika weiß, je mehr ich mich mit den wirtschaftlichen, politischen und gesellschaftlichen Problemen auseinandersetze, desto stärker wächst bei mir die Überzeugung, dass wir eine gewisse Verpflichtung haben, diesen Menschen zu helfen und sie zu unterstützen. Es bringt andererseits auch Erfüllung, zu sinnvollen Veränderungen in Afrika beizutragen. Ich bin zuversichtlich, dass die Begeisterung für das Projekt auf Vereine, Initiativen, Schulen, Kindergärten u.a. überspringt.
Ich freue mich, meine Erfahrungen auch aus unserem Afrika-Projekt „Ruanda" hier einzubringen und zum Erfolg eines durchdachten, sinnvollen Projektes beizutragen.
Herr Engeser, was verbindet Sie mit Fußball und Afrika?
Ich war ja lange Jahre Präsident des Sportvereins 1921 Waldmössingen e.V. und bin stolz darauf, heute Ehrenpräsident zu sein und den Verein unterstützen zu können. Meine Begeisterung für den Fußball - vom Vereinssport bis hin zum Profisport - ist ungebrochen. So oft ich kann bin ich bei Spielen unserer Mannschaften auf dem Waldmössinger Sportplatz oder auch auswärts mit dabei. Und auch dem Kontinent Afrika, den Menschen, die oft trotz ihres schweren Schicksals, trotz Armut und Entbehrung immer wieder ungebrochenen Lebensmut und Lebensfreude zeigen, gehört meine Liebe. Ich engagiere mich zusammen mit meiner Familie und dem Lions-Club Donau-Neckar und der Agentur MARKKOM aus Rottweil in Ruanda in Ostafrika. Dort unterstützen wir das Schul- und Ausbildungsprojekt im „Centre Formation des Jeunes" in Berehe. Mit dem Projekt „Wir helfen Afrika" vereint sich somit meine Liebe zum Fußball mit meiner besonderen Beziehung zu den Menschen in Afrika.
Es ist die Kombination mehrerer Aspekte, die mich an „Wir helfen Afrika" begeistert. Wir können mit dem gesammelten Geld sowohl konkret helfen, also die Operation eines schwer kranken Kindes finanzieren, als auch mit dem über 8.000 EUR übersteigenden Betrag die örtlichen Afrika-Initiativen unterstützen und in den Blickpunkt rücken. Für mindestens genauso wichtig halte ich die über das Jahr 2010 hinausgehende Wirkung. Wir können auf die sozialen, wirtschaftlichen und politischen Probleme Afrikas aufmerksam machen, das öffentliche Bewusstsein für den Kontinent sensibilisieren sowie nachhaltige Hilfen anstoßen. 32 Städte in Baden-Württemberg werden sich daran beteiligen. Das Projekt ist übergreifend unter Mitwirkung vieler Sponsoren und prominenter Persönlichkeiten hervorragend organisiert und wird dadurch nicht nur in Schramberg über die Medien in aller Munde sein. Ich bin davon überzeugt, dass wir viele Vereine, Gruppen und Einzelpersonen dazu gewinnen werden, bei „Schramberger helfen Afrika" mitzumachen.
Herr Engeser, woher kam Ihre Bereitschaft, sich als Stadtpate zu engagieren?
Mich hat die Konzeption des Projekts „Wir helfen Afrika" sehr schnell überzeugt. Es ist eine einmalige Chance, die Fußball-Begeisterung im Jahr 2010 dazu zu nutzen, auf die Probleme des Kontinents Afrika aufmerksam zu machen und auch konkret zu helfen. Ich bin mir sicher, dass das Projekt auch der Beginn vieler nachhaltiger Hilfsaktionen sein wird. Je mehr ich von Afrika weiß, je mehr ich mich mit den wirtschaftlichen, politischen und gesellschaftlichen Problemen auseinandersetze, desto stärker wächst bei mir die Überzeugung, dass wir eine gewisse Verpflichtung haben, diesen Menschen zu helfen und sie zu unterstützen. Es bringt andererseits auch Erfüllung, zu sinnvollen Veränderungen in Afrika beizutragen. Ich bin zuversichtlich, dass die Begeisterung für das Projekt auf Vereine, Initiativen, Schulen, Kindergärten u.a. überspringt.
Ich freue mich, meine Erfahrungen auch aus unserem Afrika-Projekt „Ruanda" hier einzubringen und zum Erfolg eines durchdachten, sinnvollen Projektes beizutragen.
Herr Engeser, was verbindet Sie mit Fußball und Afrika?
Ich war ja lange Jahre Präsident des Sportvereins 1921 Waldmössingen e.V. und bin stolz darauf, heute Ehrenpräsident zu sein und den Verein unterstützen zu können. Meine Begeisterung für den Fußball - vom Vereinssport bis hin zum Profisport - ist ungebrochen. So oft ich kann bin ich bei Spielen unserer Mannschaften auf dem Waldmössinger Sportplatz oder auch auswärts mit dabei. Und auch dem Kontinent Afrika, den Menschen, die oft trotz ihres schweren Schicksals, trotz Armut und Entbehrung immer wieder ungebrochenen Lebensmut und Lebensfreude zeigen, gehört meine Liebe. Ich engagiere mich zusammen mit meiner Familie und dem Lions-Club Donau-Neckar und der Agentur MARKKOM aus Rottweil in Ruanda in Ostafrika. Dort unterstützen wir das Schul- und Ausbildungsprojekt im „Centre Formation des Jeunes" in Berehe. Mit dem Projekt „Wir helfen Afrika" vereint sich somit meine Liebe zum Fußball mit meiner besonderen Beziehung zu den Menschen in Afrika.

